Zwei ChancenSCHULEN sind in Köln gestartet

Seit Kurzem gibt es zwei neue ChancenSCHULEN: Sie liegen im Herzen von Köln. Das bereits in Castrop-Rauxel erfolgreich laufende Lernförderangebot soll nun auch in Köln Schulkindern beim Nachholen von Schulstoff und Vertiefen ihrer Kenntnisse zur Verfügung stehen.

Vom Ruhrpott an den Rhein

Nach dem Standort in Castrop-Rauxel hat Chancenwerk e.V. bereits im Mai 2019 die zweite ChancenSCHULE gestartet. In den Räumlichkeiten des Genoveva-Gymnasiums in Köln wird die Lernförderung für alle interessierten Kinder angeboten. Hier werden auch Grundschüler*innen der nahen Grundschule St. Theresia gefördert.

Dudu Vural (5. v. l.) informiert Eltern über das Lernförderangebot und hilft ihnen bei der Anmeldung.

Der zweite Standort einer Kölner ChancenSCHULE ist im September in den Räumlichkeiten der Gustav-Heinemann-Schule gestartet. Auch hier können Schüler*innen von verschiedenen Schulen der Umgebung teilnehmen und vom Lernförderangebot profitieren. „In der ChancenSCHULE wird unsere Lernförderung in allen Schulfächern sowie Sprachförderung für Seiteneinsteiger*innen in Kleingruppen von drei Kindern und einer studentischen Fachkraft, welche überwiegend Lehramtsstudierende sind, angeboten“, berichtet die Leiterin der ChancenSCHULEN, Dudu Vural. Neben der Lernförderung sowie der zusätzlichen Vorbereitung von Klassenarbeiten wird in der ChancenSCHULE das Basiswissen der Kinder durch das cosinus-System aufgefüllt und vertieft.

Das Angebot in der ChancenSCHULE in Castrop-Rauxel wird sehr gut angenommen.

Die ChancenSCHULE in Castrop-Rauxel boomt

Vor zweieinhalb Jahren ist die erste ChancenSCHULE in Castrop-Rauxel gestartet. Erstmalig in den eigenen Räumlichkeiten der Chancenwerk-Zentrale werden Kinder beim Lernen begleitet und gefördert. Das Konzept geht auf – die ChancenSCHULE platzt wahrhaftig aus allen Nähten. „Zu uns kommen mittlerweile wöchentlich über 110 Kinder im Alter von 7 bis 20 Jahren“, freut sich Dudu Vural. Schnell mussten die Angebotszeiten erweitert werden. „Von Montag bis Samstag findet die Lernförderung in über 200 Zeitslots statt“, berichtet Frau Vural stolz.

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